Eine sehr lustige Geschichte habe ich gerade auf Basic Thinking gelesen:
NORAD tracks Santa: Das Militär rückt dem Weihnachtsmann mit Düsenjets auf den Leib.
Die Geschichte begann am 24. Dezember des Jahres 1955. Ein Kind hatte eine Werbeanzeige von Sears entdeckt, auf der die Rufnummer des Weihnachtsmanns abgedruckt war. Leider ist es dabei aber zu einem Zahlendreher gekommen und so landete der Anruf nicht im Vorzimmer des Nikolaus, sondern bei Oberst Harry Shoup, dem Operationsleiter am Continental Air Defense Command Operations Center in Colorado Springs. Nein, Santa sei nicht zu sprechen, sagte dieser. Aber er könne ja mal nachschauen, wo er sich gerade aufhalte.
Seit nunmehr über 50 Jahren wird diese witzige Aktion angeboten. Kinder können am Heiligen Abend anrufen und sich "hochoffiziell" über die aktuelle Position vom Weihnachtsmann informieren.
Inzwischen kann man den dicken Mann in rot mit Bart auch live bei Google Maps verfolgen dank der humorvollen Aktion.
Weitere Infos:
http://www.norad.mil/about/Santa.htmlhttp://www.noradsanta.org/de/index.html