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Autor Thema: 121. Stiftungsfest des Kleeblatts  (Gelesen 979 mal)
Magistri
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« am: 07. November 2009, 11:01:34 »

Morgen begeht der o.g. Heraldische Verein sein 121. Stiftungsfest. Hattest Du auch eine Einladung erhalten Dominik? Ich habe mich angemeldet und werde teil-
nehmen. Werde hier berichten was so ablief.
Heute fahre ich erstmals zu einem "Hannöverschen Festmahl" dem sogenannten Wurstessen, eine äußerst deftige Angelegenheit mit Bier und Korn und wie gesagt Wurst.
Knappwurst, Leberwurst, Rot- bzw. Blutwurst, Sülze, Schweinebauch oder Steek und Mett. Dazu ist man das hannöversche Gersterbrot, viel Senf und Gurken, um 12 Uhr
gehts los.

Peter
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DominikS
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« Antworten #1 am: 07. November 2009, 12:11:23 »

Hallo Peter, ich werde leider nicht dabei sein können. Aber viel Spaß, grüße alle und ich freue mich auf Berichte! Smiley
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Dominik
Alex
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« Antworten #2 am: 08. November 2009, 22:12:01 »

...viel Spaß Peter und liebe Grüße an die Herren Kollegen...

Ciao Alex
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Magistri
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« Antworten #3 am: 09. November 2009, 15:05:08 »

Habe Grüße an die Herren Ratzke und Dege weitergeleitet.
Ja das 121. Stiftungsfest ist gelaufen und in unserer schnelllebigen Zeit steht das nächste schon im Terminplan. . Die Veranstaltungen fürs kommende Jahr sind schon auf der Webseite des Vereins eingestellt.
Von Seiten des Kleeblatts nahmen an der Ausbildungsmaßnahme des Herolds Herr Schuchard aus Oldenburg und Herr Dege aus Hildesheim statt. In einem Kurzreferat
mit Bildervortrag stellte Herr Dege die 10 Lehrgangsteilnehmer vor -2 hatten kurzfristig abgesagt- und die Dozenten: 3 Herren des Herold und 2 des Kleeblatts: Dr. Rabbow und Dr.Müller-Bruns. Letzterer nahm auch die Abschlußprüfung ab.
Die Teilnehmer wohnten in Dahlem und der Unterricht fand in den Räumen der Herold-Geschäftsstelle statt. Der Unterricht beganng von Montag bis Donnerstag morgens um 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 13:30 bis 18 Uhr. Das Lehrprogramm umfasste die Thematik Heraldik, Genealogie und Sphragistik. Am Freitag dann von 10 - 12 Uhr
die Abschlußprüfung.
Beide Herren des Kleeblatt erreichten das ersehnte Ziel und erhielten ein entsprechendes Zertifikat als Herold-Heraldiker. Dieses wir wieder eingezogen wenn mindestens 5 eingereichte Wappenentwürfe nicht den heraldischen Regeln entsprachen. (Lt. Berliner Erklärung)
Im weiteren Verlauf des Vormittags hielt Herr Dr. Rabbow eine Vortrag über die Vererbung -auch noch in heutiger Zeit- der Wappen in matrialischer Linie.

Peter



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« Antworten #4 am: 09. November 2009, 16:03:16 »

erst nach 5?

Warmduscher. :lol:
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Magistri
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« Antworten #5 am: 09. November 2009, 17:53:29 »

Ich weiß zwar nicht was in dem Berliner Protokoll im Einzelnen ausgeführt ist Bernhard, aber das mit den 5 fehlerbehafteten Wappenentwürfen ist
dort als Vorschrift erfasst. Vielleicht kann Alex die mal an Land ziehen.
Das sind ganz schön viele Fehlentwürfe die der Herold seinen Heraldiker zugesteht. Ärgerlich


Peter
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« Antworten #6 am: 09. November 2009, 17:59:00 »

Und wenn man dann 5 Punkte in Fensburg, äh Berlin hat, kann man Punkte durch spezielle Kurse abbauen? :lol:

Im Ernst, ein Gutes hat die Entzugs-Regel: Heraldiker werden in Zukunft hoffentlich mehr auf ihre innere Stimme hören als auf den Eigensinn der Kunden.
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Alex
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« Antworten #7 am: 09. November 2009, 18:50:10 »

kleine Korrektur meinerseits: der Kleeblatt-Kollege heißt Manfred Furchert, ich meine er kommt aber aus Bremen und ist Autor des "Oldenburgisches Wappenbuch". Wäre schön, wenn Peter das in seinem Posting korrigieren würde.

Die Berliner Erklärung ist bindend für die Absolventen. Den genauen Wortlaut kann man in den Vereinszeitschriften der heraldischen Vereine, die an dieser Erklärung mitgewirkt haben, nachlesen. Ich werde aber bei Interesse versuchen, sie für euch aufzutreiben.

Mich würde der Inhalt von Hrn. Rabbows Vortrag sehr interessieren. Was kannst Du davon noch erzählen, Peter?

Liebe Grüße aus Aachen.

Ciao Alex
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« Antworten #8 am: 09. November 2009, 19:06:02 »

Ja genau, der Vortrag! Idee: Könntest Du ihm von dem Forum erzählen, vielleicht kann er selber hier etwas zu dem Thema schreiben?
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Magistri
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« Antworten #9 am: 10. November 2009, 14:28:59 »

ALex stimmt ich verwechselte ihn mit dem Kollegen, der am Sonntag beim Stiftungsfest war. Wo ist eine Berichtigungsmöglichkeit gegeben -sehe keine edit.-Möglichkeit.
Ich werde versuchen Herrn Dr. Rabbow zu überreden mir den Vortrag zuzkommen zu lassen, da er keiner Veröffentlichung zustimmt.
Matrialische Vererbung des Wappens in heutiger Zeit erfolgt z.B. in England, wo Elisabeth II. das Wappen ihrer Großmutter trägt wie vorher schon ihr Vate und Onkel,
 das gleiche trifft zu auf die Ornienburger-Dynastie in Holland. Beatrix führt das Wappen ihrer Urgroßmutter, so wie schon Juliana und Wilhelmina. Prince Alexander Wilhelm
wird es auch als König führen und nicht das Wappen der Amsberg. Und in England verhält es sich ebenso. Sollte Charles noch einmal König von England und ..... werden,legt er das eigene Wappen als Prince of Wales ab und übernimmt das der Mutter. Das Wappen des Prinzgemahls aus Deutschland bleibt außen vor.

Peter
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« Antworten #10 am: 11. November 2009, 10:38:41 »

Herr Dr. Rabbow teilte mir heute per Mailk mit, kein schriftliches Konzept für den Vortrag vorliegen zu haben, er halte seine Vorträge der Lebendigkeit wegen ohne.
Er stellte in Aussicht einen Artikel zu verfassen und im Organ des "Kleeblatt" zu veröffentlichen. Ich werde mich darum bemühen so ein Exemplar für Dich zu besorgen
Bernhard.
Wenn es soweit ist kannst Du es beim Herold einsehen Alex.

Peter
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« Antworten #11 am: 12. November 2009, 00:07:02 »

Das würde mich in der Tat sehr freuen. Im Voraus schon mal vielen herzlichen Dank!
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