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Autor Thema: Standard-Literatur über Heraldik  (Gelesen 3304 mal)
Herold-vom-Rhein
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« Antworten #15 am: 27. Dezember 2008, 00:15:36 »

Rezension eines alten Buches

Dr. Jean-Claude Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, 1974
Publications Nationales Du Ministère des Arts et des Sciences, Imprimerie Saint-Paul, Société Anonyme, Luxembourg

Ein kleines Großherzogtum im Herzen Europas wird durch eines der dicksten Bücher der Heraldik dargestellt, was nur vor dem Hintergrund der engsten Verflechtungen mit Nachbarregionen logisch erscheint. Luxemburg ist ein Gebiet komplexer und unruhiger Geschichte, eingebunden in das Spiel der Mächte Frankreich, Spanien, Österreich und des Reiches, eingebunden in die Glaubens- und Selbständigkeitskriege, von immer neuen Heeren durchzogen. Familien aus praktisch allen angrenzenden Regionen prägten die Geschichte des Landes. Eine hochkomplexe Aufgabe, die Dr. Jean-Claude Loutsch, de l'Académie Internationale d'Héraldique, Membre correspondant de la Section Historique de l'Institut Grand-Ducal, mit der Präsentation dieses Werkes meisterhaft in kaum zu fassender Vollständigkeit gelöst hat. Von den alten Herzögen von Luxemburg aus dem Hause Limburg, den Souveränen aus den Häusern Burgund, Österreich-Habsburg-Spanien, Frankreich-Bourbon-Spanien, Österreich bis hin zum Haus Nassau/Nassau-Oranien spannt sich der Bogen im 63 starken ersten Teil des Buches, dem ein kurzer Abschnitt über die Frauen der Souveräne, die Cadets und die Bastarde und ihre Heraldik folgt. Der zweite Abschnitt ist den Gouverneuren von Luxemburg aus den verschiedensten Familien gewidmet, 56 S. stark. Der dritte Abschnitt ist der Hauptteil, den luxemburgischen Familien gewidmet. 658 Seiten stark ist diese alphabetisch geordnete Sammlung von Familienwappen, wobei jeweils 4-6 Wappen pro Seite besprochen werden, eine der umfangreichsten heraldischen Sammlungen der Region, wobei die dargestellten Familien meist nicht nur für Luxemburg von Bedeutung waren, sondern ebenso für die angrenzenden Gebiete, Moseltal, Eifel, Hunsrück, Belgien, Lothringen, Frankreich. Dadurch ergibt sich die überregionale Bedeutung dieses Wappenwerks, das bei weitem nicht nur für Luxemburg interessant ist. Für Luxemburg gibt es zwar auch einen entsprechenden Band des Siebmacherschen Wappenwerkes, der kann es jedoch hinsichtlich Vollständigkeit und Richtigkeit nicht mit dem Loutsch aufnehmen, ihn aber sinnvoll ergänzen. Den Abschluß des Werkes bildet 28 Seiten starker Motiv-Index, auch dies etwas, das der kleine Siebmacher-Band nicht bietet. Die Einträge sind mit einer exakten Kontur-Darstellung des Schildes aus der Hand des Autors versehen, also ohne Oberwappen (im Vergleich bietet der Siebmacher eine Darstellung der Vollwappen). Der Text der Einträge umfaßt natürlich den vollständigen Blason auch des Oberwappens, gefolgt von ggf. notwendiger Diskussion von Varianten, abgeschlossen durch genealogische Angaben. Aufgelockert wird dieses Buch durch ganzseitige Abbildungen historischer bauplastischer Wappendarstellungen, illustrierter Ahnentafeln etc. Dieses vergriffene, nur noch bei viel Glück antiquarisch erhältliche, aber in gut sortierten Bibliotheken zu findende Buch ist das Standardwerk einer im Siebmacherschen Wappenwerk etwas vernachlässigten Region im Herzen Europas mit großer Relevanz auch für die angrenzenden, z. B. rheinland-pfälzischen Gebiete. Eine sinnvolle und praktische Ergänzung für die Übersetzung der spezielleren Ausdrücke in den Blasonierungen ist die im Degener Verlag vom HEROLD herausgegebene Wappenbilderordnung, Symbolorum armoralium ordo, bearbeitet von Jürgen Arndt und Werner Seeger, Skizzen von Lothar Müller-Westphal, 2. Auflage 1996, Band 1 (Bilderteil) und 2 (Synonymverzeichnis).
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Magistri
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« Antworten #16 am: 12. März 2009, 14:11:11 »

Zufallsfund
In der hannoverschen Buchhandlung Schmorl und von Seefeld machte ich gestern einen sensationellen Fund: € 3,99 mußte ich bezahlen für den Band Heraldik von
Adler bis Zinne
herausgegeben im Verlag garant ISBN 978-3-86766-218-5
In dem Buch geht es um Heroldsbilder, gemeine Figuren, Blasonierung und Tingierung an Beispielen von Städtewappen,europaweit.

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« Antworten #17 am: 07. Mai 2009, 23:43:09 »

Bücher für französische Blasonierungen:
Emmanuel de Boos, Dictionnaire du Blason, Editions du léopard d'or, Paris, 2001. Gilt als das allerbeste französischsprachige Buch heutiger Zeit, und als das ernsthafteste, und die Abbildungen sind historischen Sammlungen entnommen.

Jan van Helmont, Dictionnaire de Renesse, Louvain 1994, lexique héraldique illustré. Dieses Werk eines belgischen Herausgebers ist gut, fällt aber gegen das erste ab.

Georges de Crayencour, Dictionnaire Héraldique, Edition Christian, Paris 1985, dieses Werk wird als obsolet und sehr mittelmäßig eingeschätzt.
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« Antworten #18 am: 27. Mai 2009, 01:27:48 »

Eine ausgiebigere Rezension:

Emmanuel de Boos, Dictionnaire du Blason
Editions du léopard d'or, Paris, 2001, ISBN 2-83377-170-1


Der Heraldik-Interessierte wird mit zwei grundsätzlich unterschiedlichen Blasonierungssystemen konkrontiert, dem deutschen einerseits, und den sehr ähnlichen französischen und englischen Systemen andererseits. Beide letztgenannten folgen einem strengen Formalismus, den es im Deutschen nie gab. Für uns, die wir die Freiheit des gewählten Wortes innerhalb der Forderungen nach Präzision, Eindeutigkeit und Kürze gewohnt sind, ist es oft schwierig, sich in die andere Welt stärker formalisierter Blasons einzuarbeiten.

Eine große Hilfe ist da sicherlich die Wappenbilderordnung, in Band 1 sind die Abbildungen dreisprachig beschriftet, in Band 2 haben wir ein ausgiebiges Register üblicher Blasonierungsvokabeln in den gängigen Sprachen. Doch diese Bände stoßen an ihre Grenzen, weil sie nicht von Muttersprachlern verfaßt sind und daher auch Vokabeln enthalten, die bei Nachfrage in Frankreich unbekannt sind, so z. B. die Unterscheidung "semé" und "semé ancien" - letztere Wortschöpfung ist in Frankreich unbekannt. Ferner geht sie nicht auf den Sprachformalismus ein, auf die Blason-Grammatik. Also muß Originalliteratur aus Frankreich her!

Von den beiden ernsthaft zur Wahl stehenden Büchern, dem von Emmanuel de Boos (Dictionnaire du Blason), und dem von Jan van Helmont (Dictionnaire de Renesse), soll hier das erstere besprochen werden, das letzteres in den Schatten stellt.

Das Buch ist dreigeteilt: Im ersten Teil (144 S.) finden wir ein Lexikon gebräuchlicher heraldischer Begriffe (132 S.) von "abaissé" bis "voûté", wobei zu jedem Begriff die Synonyme in den Sprachen Italienisch, Englisch und Deutsch, manchmal auch spanisch gegeben werden, gefolgt von einer Definition. Dabei wird im Geiste klarer Heraldik und präziser Beschreibung stets herausgearbeitet, was nützlich und überflüssig, was traditionell und was modern ist bei den Formulierungen. Zuletzt werden zu jedem Begriff Verweise auf die fortlaufend durchnummerierten Abbildungen des zweiten Teiles gegeben. Ein kurzer Abschnitt "Grenier" (12 S.) widmet sich den nicht mehr gebräuchlichen Begriffen, von "accoté" bis "zulte", was das Verstehen älterer Texte ermöglicht.

Der Hauptteil ist der Abbildungsteil. Die fortlaufend nummerierten Abbildungen (schwarz-weiß-Zeichnungen) werden auf einer Doppelseite stets den vollständigen Blasonierungen gegenübergestellt, so daß man daran nicht nur die Vokabeln, sondern auch die Struktur der französischen Blasonierungskunst nachvollziehen kann. Alle diese 1132 Beispiele sind historischen Wappenbüchern, Wappenrollen und anderen Primärquellen entnommen und keine Phantasieprodukte. Jeder einzelnen Zeichnung liegt eine historische Dokumentation zugrunde, und am Ende der Blasonierung wird die entsprechende Quelle als Beispiel angegeben, darunter klingende Namen wie Bruderschaftsbücher vom Arlberg, Balduineum, Camden Roll, die Richental-Chronik des Konzils zu Konstanz, Grünenberg, Ingeram, Lalaing, Gelre, u.v.a.m. - das Who's who der historischen europäischen Wappendokumentation, deren Liste dem Abschnitt vorangestellt ist.

Der dritte Teil des Buches ist ein Begriffsregister, zuerst ein Verzeichnis aller in den Blasonierungen des zweiten Teiles vorkommenden Vokabeln mit Verweisen auf diese, gefolgt von einer Liste aller zu den 16 Farbtafeln gehörenden Blasonierungen mit Farbabbildungen exzellenter Primärquellen, dann schließlich folgen Übersetzungsregister heraldischer Begriffe aus dem Deutschen, Englischen, Italienischen und Spanischen ins Französische, abschließend eine Bibliographie.

Ein gewaltiges Programm für ein Paperback-Werk, das trotz allem handlich und überschaubar bleibt. Der Nutzen ergibt sich vor allem aus dem je nach Teil ganz unterschiedlich gestalteten Zugriffsweg auf das gleiche Wissen, das zentral im Abbildungsteil geboten wird. So wird das Buch gleichzeitig zum Nachschlagewerk für Fachbegriffe, zum Übersetzungslexikon, zur Suchhilfe für Beispiele und zum Spiegel des historisch verwendeten Motivprogramms quer durch die einschlägigen alten Wappensammlungen. Insbesondere der konsequente Bezug auf historische Dokumente stattet diese Motivsammlung mit einer sehr hohen Authentizität aus. Das Buch ist ein "Nutz-Buch", kein "Schön-Buch", so sind auch die Farbabbildungen auf 16 Tafeln beschränkt, die aber auch in einem eigenen Teil konsequent durchblasoniert werden. Das Werk ist auch primär kein Lehrbuch für korrekte Blason-Grammatik, die wird man sich durch Studieren der blasonierten Beispiele selbst erarbeiten, wobei das gebotene Material reichlich ist.

Fazit: Ein absolut lohnenswertes Buch für den Heraldiker, der sich mit Wappen aus dem französischsprachigen Raum beschäftigt, das in seiner kompakten Art und nützlichen Strukturierung zwar prinzipiell vergleichbar der hierzulande verbreiteten Wappenbilderordnung ist, aber den unschlagbaren Vorteil eines originalsprachlichen Werkes hat. Dieses Buch schafft den Spagat zwischen theoretischer, normativer Heraldik einerseits und historisch überlieferter, praktischer, beschreibender Heraldik andererseits. Und es schafft in seiner vielfältigen Vernetzung gängiger europäischer Sprachen ein Bewußtsein, wie sehr die Heraldik die erste gemeinsame europäische Sprache überhaupt war.
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« Antworten #19 am: 27. Mai 2009, 02:50:05 »

Eine Rezension:
Vaclav Vok Filip: Einführung in die Heraldik

Steiner Verlag 2000, ISBN 3-515-07559-3

Als Teil einer Reihe "Historische Grundwissenschaften in Einzeldarstellungen" verspricht Filip eine "Einführung in die Heraldik". Das Buch ist in 11 Abschnitte eingeteilt. Zwei sehr verwandte Kapitel, das eine über Entwicklung und Grundregeln der Heraldik, das andere über die Gestaltung der unterschiedlichen Wappenbestandteile, werden durch ein Kapitel über das Heroldswesen auseinandergerissen. Heroldswesen und Geschichte der Heraldik hätten zusammengepaßt, und Grundregeln der Heraldik und Gestaltung der Einzelteile hätten auch ein schönes gemeinsames Kapitel ergeben. So trägt die unlogische Struktur nicht zur Übersichtlichkeit bei.

Interessant ist der Blick auf Besonderheiten der einzelnen Länder und Institutionen, im Abschnitt 4 werden die heraldischen Gepflogenheiten in West- und Nordeuropa, in Spanien und Italien, in Osteuropa, die napoleonische Heraldik und die kirchliche Heraldik angerissen. Diese Aufteilung entbehrt der klaren Struktur, denn napoleonische Heraldik ist z. B. eigentlich westeuropäische Heraldik, kirchliche Heraldik wird offensichtlich mit Heraldik der katholischen Kirche gleichgesetzt. Dieses riesige Gebiet, die europäische Heraldik und die institutionelle Heraldik auf 9 Seiten, abzüglich Bilder und Anmerkungen fünf Seiten abzuhandeln, ist schon sehr oberflächlich zu nennen.

Es folgen kleinere Kapitel über Wappenrecht, Nebengebiete der Heraldik, Wappenschwinel, schließlich Anhänge und Bibliographie. Ein siebenseitiges Glossar und ein Inhaltsverzeichnis schließen das Buch ab. Sämtliche Abbildungen sind schwarz-weiß bis auf eine einzige in Farbe, die als zusammenhangsloser Aufmacher dem Vorwort gegenübersteht.

Ein Buch, das auf 100 Seiten die Heraldik mit all ihren Facetten europaweit abdecken will, muß naturgemäß in den einzelnen Kapiteln inhaltlich dünn sein, zumal weite Teile einer Seite jeweils von Anmerkungen aufgefressen werden. Das Buch nennt sich "Einführung", der fachliche Inhalt entspricht dieser Erwartung in dem Sinne, daß der fortgeschrittene Leser zu Recht mehr verlangt. Andererseits ist das zwar durchaus wissenschaftliche Anmerkungs- und Hinweise-Wesen in einem Anfängerwerk deplaciert und trägt eher zur Verwirrung als zur Klärung bei. Der Fachmann freut sich über die vielen Hinweise und Literaturstellen, diese Genauigkeit der Nachweise ist absolut lobenswert, aber dem steht kein entsprechender textlicher Inhalt gegenüber, der zu dieser wissenschaftlichen Durchdringung des Werkes paßt: Eine perfekte Bibliographie (allein 20 Seiten) zu einem dünn bleibendem Text, findet der Fortgeschrittene. Der Anfänger wiederum freut sich über den Text, der einen guten Einstieg unter Weglassung aller komplizierenden Details ermöglichen könnte, würde dieser nicht durch die immer wieder bis zu einem Drittel oder bis zur Hälfte der Seite reichenden Anmerkungen überflüssig verkompliziert werden, was ein Anfänger ganz gewiß nicht braucht. Ein besonders krasses Beispiel: Das Kapitel "Der Inhalt des Schildes" beginnt unter der Überschrift mit einem Quellenverzeichnis, das sogar in kleinerem Druck 13x länger ist als die zwei folgenden, kurzen, inhaltlichen Sätze.

Desgleichen sollte sich ein Buch in deutscher Sprache für den deutschen Markt auf deutsche Blasonierungsgepflogenheiten besinnen und nicht diesen unangemessenen Mischmasch aus englischen und deutschen Gepflogenheiten wie besonders augenfällig im Kapitel über die Entwicklung des Wappens Friedrichs von der Pfalz verwenden, auch dies ein Punkt, den der Fachmann zu bewerten weiß, der Anfänger nicht. Auch die komplette Entwicklung der Pfälzer Wappen mit all ihren Varianten und Formen auf einer Doppelseite mit genau zwei Abbildungen abzuhandeln, ist nicht eine einführungsgerechte Vereinfachung, sondern entweder zu wenig oder zu viel. Desgleichen wird die gesamte Wappengeschichte des spanischen Königshauses auf eine Doppelseite reduziert.

Auffallend ist die bei Spanien reine Schwarz-weiß-Darstellung ohne Schraffuren für die Farben, bei dem Kapitel über die Pfalz sogar eine Mischung: Der größte Teil ist schwarz-weiß, und einige wenige Details sind korrekt schraffiert, inakzeptabel in einem Buch über eine Hilfswissenschaft, in der Farbe bedeutungstragend und damit ein integraler Bestandteil ist, zudem in einem Buch, das ein eigenes Kapitel über korrektes Schraffieren beinhaltet. Im übrigen Rest des Buches werden Schwarz-weiß-Darstellungen gezeigt, die bis auf inkonsequente Ausnahmen ohne jede Schraffur sind und mit den Farbangaben in der Blasonierung der Bildunterschrift kontrastieren.

Ein weiteres typisches Beispiel für Redundanz in der Beschränkung ist der Anhang Nr. 8, Ernennung eines Wappenkönigs - für den Anfänger ist eine komplette Seite in Latein vollkommen nutzlos, zumal er es wahrscheinlich gar nicht ausreichend beherrschen wird, für den Forscher ist es zu wenig. Was will ferner ein Anfänger mit einem vierseitigen "Index der Autoren" anfangen? Einer der Grundsätze guter Heraldik lautet: Weniger ist mehr - hätte sich Filip daran gehalten, wäre das Buch vielleicht eine bessere "Einführung" geworden.

Fazit: Eine Mischung aus Oberflächlichkeit und Tiefgang, aus Enttäuschung und Fundgrube, irgendwo hängt dieses Buch zwischen zwei ganz verschiedenen Zielgruppen und wird letztendlich keiner gerecht.
« Letzte Änderung: 27. Mai 2009, 03:00:16 von Herold-vom-Rhein » Gespeichert
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« Antworten #20 am: 29. Mai 2009, 19:10:37 »

F. Hauptmann: Das Wappenrecht. Historische und dogmatische Darstellung der im Wappenwesen geltenden Rechtssätze http://www.digitalsilesia.eu/dlibra/docmetadata?id=4084
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