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Herold-vom-Rhein
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« am: 13. Oktober 2007, 00:37:46 » |
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Heinrich Hussmann: Über deutsche Wappenkunst, Guido Pressler Verlag, Wiesbaden 1972
Wappenfibel, Handbuch der Heraldik, hrsg. "Herold", Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften, Verlag Degener, Neustadt 1981
Walter Leonhard: Das große Buch der Wappenkunst, Bechtermünz Verlag 2000, Callwey Verlag 1978
Georg Scheibelreiter: Heraldik, Oldenbourg Verlag Wien/München 2006, ISBN 3-7029-0479-4 (Österreich) und 3-486-57751-4 (Deutschland)
Stephen Slater: The Complete Book of Heraldry: An International History of Heraldry and Its Contemporary Uses, Lorenz Books 2002, ISBN: 0754810623 bzw. 978-0754810629
Carl Alexander von Volborth: The Art of Heraldry, Tiger Books International, London 1987, ISBN 1-85501-154-9
Carl Alexander von Volborth: Heraldry - Customs, Rules and Styles, New Orchard Editions, Poole, Dorset, 1981, ISBN 1-85079-011-6
Ottfried Neubecker: Wappenkunde, Battenberg Verlag, München 1980
Carl Alexander von Volborth: Heraldik. Eine Einführung in die Welt der Wappen. Belser Verlag 1989, 2. Auflage 1992, ISBN: 3-7630-2092-6
Gert Oswald: Lexikon der Heraldik. Von Apfelkreuz bis Zwillingsbalken. Battenberg-Verlag, 2. Auflage 2006, ISBN: 3-86646-010-4
Vaclav Vok Filip: Einführung in die Heraldik, Steiner Verlag 2000, ISBN 3-515-07559-3
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A.Lenz
Entwurfsforum
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« Antworten #2 am: 16. Dezember 2007, 21:52:50 » |
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Heinrich Hussmann: Über deutsche Wappenkunst, Guido Pressler Verlag, Wiesbaden 1972
Wappenfibel, Handbuch der Heraldik, hrsg. "Herold", Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften, Verlag Degener, Neustadt 1981
Walter Leonhard: Das große Buch der Wappenkunst, Bechtermünz Verlag 2000, Callwey Verlag 1978
Georg Scheibelreiter: Heraldik, Oldenbourg Verlag Wien/München 2006, ISBN 3-7029-0479-4 (Österreich) und 3-486-57751-4 (Deutschland)
Stephen Slater: The Complete Book of Heraldry: An International History of Heraldry and Its Contemporary Uses, Lorenz Books 2002, ISBN: 0754810623 bzw. 978-0754810629
Carl Alexander von Volborth: The Art of Heraldry, Tiger Books International, London 1987, ISBN 1-85501-154-9
Carl Alexander von Volborth: Heraldry - Customs, Rules and Styles, New Orchard Editions, Poole, Dorset, 1981, ISBN 1-85079-011-6
Ottfried Neubecker: Wappenkunde, Battenberg Verlag, München 1980
Carl Alexander von Volborth: Heraldik. Eine Einführung in die Welt der Wappen. Belser Verlag 1989, 2. Auflage 1992, ISBN: 3-7630-2092-6
Gert Oswald: Lexikon der Heraldik. Von Apfelkreuz bis Zwillingsbalken. Battenberg-Verlag, 2. Auflage 2006, ISBN: 3-86646-010-4
Vaclav Vok Filip: Einführung in die Heraldik, Steiner Verlag 2000, ISBN 3-515-07559-3
und nicht vergessen: "Lehrbuch der Heraldik" von D.L.Galbreath
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Herold-vom-Rhein
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« Antworten #3 am: 17. Dezember 2007, 20:13:47 » |
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Michel Pastoureau, Traité d'héraldique, 4. éd., Picard, Paris 2003
Emmanuel de Boos: Dictionnaire du blason, Le Léopard d'Or, Paris 2001
Ottfried Neubecker, Heraldik : Wappen - ihr Ursprung, Sinn und Wert, Orbis-Verlag, München 2002
Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, Battenberg, Augsburg 1992
Donald L. Galbreath, Handbuch der Heraldik, Battenberg, München 1990
Thomas Woodcock, The Oxford guide to heraldry, Oxford Univ. Pr., Oxford 1989
Marvin H. Pakula, Heraldry and armor of the Middle Ages, Barnes [u.a.], South Brunswick 1972
Carl-Alexander von Volborth, Heraldik aus aller Welt in Farben: von den Anfängen bis zur Gegenwart, Universitas-Verlag, Berlin 1972
Alfred Zappe, Grundriss der Heraldik: Starke, Limburg (Lahn) 1971
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DominikS
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« Antworten #6 am: 08. Juli 2008, 00:23:40 » |
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Carl Alexander von Volborth: Fabelwesen der Heraldik (z.B. Belser 2001, ISBN-13: 978-3763023295)
Ein grandioses Buch - und scheinbar gern genommene Kopiervorlage für Helmdecken bei manchen "Künstlern".
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Dominik
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Magistri
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Beiträge: 534
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« Antworten #7 am: 08. Juli 2008, 09:49:46 » |
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Heraldik von Georg Scheibelreiter in Verbindung mit dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung - ISBN 3-486-57751-4 Oldenbourg Wissenschaftsverlag München. Habe ich mir angeschaft von einer gewissen Zuwendung.
Peter
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M.d. Her. Vereins "Zum Kleeblatt" e.V. zu Hannover
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Wappenwolf
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« Antworten #10 am: 01. Dezember 2008, 13:58:15 » |
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Nun bin ich auch hier gelandet guten Tag, Etwas spezieller auch noch: Eduard Freiherr v. Sacken: "Kathechismus der Heraldik", Leipzig 1893 Curt O. v. Querfurth: "Kritisches Wörterbuch der Heraldischen Terminologie", Oschatz 1872 Gustav A. Seyler: "Geschichte der Heraldik", Nürnberg 1890, (Siebmacher A) Otto Titan v. Hefner: "Grundsätze der Wappenkunst" Nürnberg 1855, (Siebmacher C) Stöber hier erst einmal noch weiter, Gruß Wolf
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Wappenwolf
Entwurfsforum
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Beiträge: 12
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« Antworten #12 am: 01. Dezember 2008, 18:23:12 » |
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Danke, habe ich und auch schon gespeichert Gruß aus der Nordheide Wolf
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Herold-vom-Rhein
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« Antworten #13 am: 27. Dezember 2008, 00:14:15 » |
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Ottfried Neubecker, Grosses Wappen-Bilder-Lexikon der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz Battenberg Verlag in der H. Gietl Verlag & Publikationsservice GmbH Regenstauf, 3. Auflage, 2008, ISBN 978-3-86646-038-6, 1147 S.
Das große Problem der Heraldiker ist die Suche. Suche nach Namen - da sind wir bestens versorgt, jeder Siebmacher-Nachdruck hat allein 1-5 Namens-Register. Für den gesamten Siebmacher gibt es den Jäger-Sunstenau. Das weit größere Problem aber ist die Motiv-Suche. Das Württembergische Wappenbuch hat eines, der Gruber hat eines für den Rhein-Moselraum, der Loutsch hat eines, im Schöler sind die Abbildungen nach Motiven geordnet etc., der Siebmacher hat es nicht, die Deutsche Wappenrolle hat es nicht. Fazit: einige wenige Bücher besitzen diese hilfreiche Funktion. Von daher ist es sehr zu begrüßen, wenn ein weiteres systematisch geordnetes Buch die Zuordnung unbekannter Wappen nach einem Motivschlüssel erlaubt. Allerdings umfaßt das Buch - vor Illusionen sei daher gewarnt - nur die bürgerlichen Bände Siebmacher. Nicht den Adel. Dann hätte es wohl kaum nur zwischen zwei Buchdeckel gepaßt, auch wenn es so schon gewichtige 1147 Seiten sind, davon 1080 Wappenseiten und 66 Seiten Namensregister. Für die Zuordnung unbekannter Wappen an Gebäuden, Burgen, Schlössern, Epitaphien, Urkunden etc. nützt das Buch also - leider in der Regel nichts, weil hier eher der lokale Adel repräsentiert ist und weniger das Bürgertum. O.k., es sind auch viele Wappen herrschaftlicher Familien in die bürgerlichen Bände gerutscht, warum auch immer, doch im wesentlichen handelt es sich kaum um die schlösserbauenden Familien. Der Nutzen des Buches liegt ganz klar in der Erschließung bürgerlicher Wappen über ihre Motive, in einer Übersicht, wenn man die Häufigkeit von Motiven abschätzen will oder wenn man Darstellungen bestimmter Motive suchen und vergleichen will. Ein Vorteil ist, daß in diesem Band alle die bürgerlichen Wappen in Abbildung enthalten sind, die auch in den derzeit vergriffenen Nachdrucken wären, denn im Degener Verlag sind derzeit nur die Nachdrucke 1, 4 und 5 zu haben, nicht aber 2 und 3. Nachteil ist, daß der Besitz des Großen Wappenbilderlexikons nicht vom Besitz der 5 Bände Nachdrucke bzw. 15 Bände nach altem Zuschnitt entbindet, weil der Text komplett fehlt. Wenn man also ein Motiv sucht und ein passendes Bild gefunden hat, muß man zwecks Text dazu immer noch in die Siebmacher-Bände gehen. Fazit: Eine wertvolle Hilfe für den bürgerlichen Bereich und nicht zuletzt für die tägliche Arbeit des Heraldikers bei an ihn herangetragene Bitten zur Identifizierung unbekannter Wappen aus Bürgerhand, aber für Heraldik an Burgen und Schlössern nur von eingeschränktem Nutzen, zudem nur in Kombination mit den Siebmacher-Bänden sinnvoll nutzbar. Den Traum jedes Heraldikers, einen kompletten Motivindex, gibt es nicht.
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Herold-vom-Rhein
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« Antworten #14 am: 27. Dezember 2008, 00:14:53 » |
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Die Wappen der Hochstifte, Bistümer und Diözesanbischöfe im Heiligen Römischen Reich 1648-1803 hrsg. von Erwin Gatz, von Clemens Brodkorb, Reinhard Heydenreuter und Heribert Staufer, Schnell & Steiner Verlag 2007, ISBN 978-3-7954-1637-9
Den Leser dieses Standardwerkes zur kirchlichen Heraldik, die uns mit die schönsten plastischen Darstellungen von Wappen an unseren historischen Gebäuden beschert hat, erwarten schöne Darstellungen, großformatige Neuaufrisse der Schildbilder, 1 Seite = 1 Wappen, die Einzelteile auch sehr komplexer Habsburger Wappen etc. sind gut und offensichtlich korrekt zugeordnet. Das Buch schließt auch eher seltene Darstellungen ein wie Brixen, Brünn, Budweis, Ermland, Sitten, Trient etc. Die Zeichnungen von Heribert Staufer sind durchweg zeichnerisch hohe Qualität. Ziel des Buches ist gerade die zeichnerische Definition der Wappen unter Vermeidung der Abbildung von zeitgenössischen Darstellungen, dadurch Befreiung von allen Besonderheiten des gewachsenen Kontextes. In seiner thematischen Geschlossenheit und konsequenten Aufarbeitung hat das Buch das Zeug zum Standardwerk. Einige Wünsche bleiben allerdings noch offen: Leider behandelt es die Thematik erst ab 1648, die ganzen frühen Bischöfe fehlen also, aber das hätte den Rahmen des ohnehin dicken und schweren Wälzers sicherlich gesprengt und wäre durchaus Thema für einen zweiten Band. Das Buch berücksichtigt ferner nicht die erhebliche Variationsbreite der Darstellungen und die heraldischen Veränderungen im Leben eines Bischofs, wenn andere Würden kommen und verschwinden, denn häufig sammelten die Personen mehrere kirchliche Ämter, so daß ihre Wappen zu verschiedenen Zeiten auch verschieden aussahen. Das Buch basiert sehr stark auf Siegel- und Münz-Nachweisen und gibt nur wenige Architektur-Nachweisstellen, was aber gerade für den aufmerksamen Besucher alter Bischofsstädte und anderen Orten ihres Wirkens interessant wäre. Vom großzügigen Platzkonzept her wäre die Nennung von Fundstellen an Gebäuden absolut machbar gewesen. Die Bereisung der entsprechenden Gebiete wäre wünschenswert gewesen. Weitergehende Lebenslauf-Daten der Bischöfe findet man nicht, das ist ein separates Werk des selben Herausgebers. Bei den Lebenslaufdaten muß leider angemerkt werden, daß der Herausgeber eine spezielle Sicht der Regierungsdaten der einzelnen Bischöfe hat, die er wohlbegründet auch in seinen anderen Büchern verwendet, die aber mitunter mit den im deutschen Sprachraum gängigen geschichtlichen Daten nicht übereinstimmt. So darf es grundsätzlich nicht verwundern, abweichende Daten für den Regierungsantritt zu finden, das ist eine Definitionsfrage, deren sophistische Begründung aber eigentlich für den Leser weniger interessant ist, vielmehr ist er durch abweichende Daten verwirrt. Das hätte nicht sein müssen, paßt aber zu anderen Werken des gleichen Herausgebers. Auf Oberwappen wird nicht näher eingegangen, daher würde das Buch besser heißen "Schildbilder der Diözesanbischöfe". Einzelne Bischöfe fehlen (Bsp.: Würzburg / v. Wernau). Einige Tingierungen beruhen wohl auf einer abweichenden Quelle und stehen dadurch in Widerspruch zu vielen anderen Belegen (Bsp. Breslau). Manchmal ist auch die Realität nicht so einfach und eindeutig wie in dem Buch suggeriert, und bei manchen differenzierter zu betrachtenden Phänomenen entscheidet man sich für eine Standard-Lösung ohne Diskussion der durchaus gegebenen Variabilität (Paderborn z. B.). Dennoch ist es dem Herausgeber gelungen, vielleicht gerade durch mutige Beschränkung auf standardisierte Einträge ein Standardwerk im Rahmen der Machbarkeit zu schaffen. Gerade wer als Vergleichswerk den Band Siebmacher Bistümer heranzieht, merkt den Quantensprung in Richtigkeit, Wissenschaftlichkeit und Vollständigkeit im Rahmen des gewählten Zeitraumes. Wir hoffen auf einen Nachfolgeband über den Zeitraum bis 1648.
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