genealogische Plausibilität
....bedeutet einfach: realistisch und eben - plausibel.
Also einerseits weder Ahnen vermuten, wo keine sind, noch Brücken schlagen zu Vorfahren aufgrund vager Familienerzählungen, noch andererseits Ahnen unterschlagen, wenn sie einfach zu finden wären. Du hast einen "Bruch" in der Familiengeschichte - ab da fängt es ja im Grunde für Dich an, das ist eine vollkommen hinreichende Begründung.
genealogische Plausibilität
.....bedeutet auch, daß man ein gewisses Quantum an Familienzusammenhängen "zusammenkratzt", damit anhand der Unterlagen die betr. Familie auch später eindeutig und zweifelsfrei identifiziert und zugeordnet werden kann, wenn in 300 Jahren mal jemand im Archiv der eintragenden Wappenrolle stöbert.
