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Autor Thema: Die Wappen des gräflichen und fürstlichen Hauses Oettingen  (Gelesen 749 mal)
Herold-vom-Rhein
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« am: 03. Februar 2010, 22:45:39 »

Entwicklung des Schildbildes der Grafen und Fürsten von Oettingen
Das Wappen der Grafen, späteren Fürsten von Oettingen hat eine komplexe Entwicklung durchgemacht. Anhand dieser Entwicklung kann man beispielhaft sehen, wie sich aus einem anfangs wenig geordneten Motiv ein Resultat hoher ästhetischer Ordnung herausbildet. Und dennoch hat es das Haus Oettingen geschafft, die Schönheit ihres Stammwappens ohne größere Änderungen zu bewahren.

Insbesondere in der Frühzeit haben wir zum einen noch wolkenförmigen Feh, zum anderen abweichende Anordnungen desselben mit einer relativ großen darstellerischen Breite:

- Ein Siegel von ca. 1180-1200 zeigt einen Wolkenbord, wobei alle Wolken zur Schildmitte zeigen, und über allem einen Schragen. Die Umschrift lautet "sigillum comitis de otingen" (entspricht Abb. A).
- Ein Siegel von 1235 für Ludwig zu Oettingen zeigt einen blauen Schild mit einem golden-roten Wolkenbord, alles überdeckt von einem silbernen Schragen (Abb. A).
- Ein Siegel von 1238 zeigt einen Wolkenbord, wobei die Wolken aber aufrecht stehen und sich nur entsprechend dem Schildrand mitneigen, und über allem einen Schragen. All diesen Darstellungen ist der Schragen gemeinsam, und es kann darüber spekuliert werden, ob sich dieser von einer Schildverstärkung in Form zweier diagonal sich kreuzender aufgenagelter Metallbänder ableitet, die aufgrund ihres Metallcharakters silbern schimmerten.
- Ein Siegel von 1275 für Ludwig zu Oettingen sowie Siegel von 1288 und 1300 zeigen reihenweise angeordneten golden-roten Wolkenfeh mit blauem Herzschild, alles überdeckt von einem silbernen Leistenschragen (entspricht Abb. B).
- Ganz analog, nur mit breiterem Schragen, ist die Abbildung in der Züricher Wappenrolle.



Änderungen
Dann passieren nacheinander mehrere Änderungen, die das charakteristische und unverwechselbare Schildbild der Oettinger erzeugten:

1.) Aus dem Wolkenfeh wird Eisenhutfeh. In einer Darstellung von 1353 sieht man vier Reihen von Eisenhutfeh, mit aufrechten roten und gestürzten goldenen Eisenhüten, darüber ein blauer Herzschild und über allem ein silberner Leistenschragen (Abb. C).
2.) Die Anzahl von vier Reihen bleibt nun konstant bestehen.
3.) Es entsteht ein höherer Ordnungsgrad dadurch, daß die Eisenhüte nun versetzt untereinander ausgerichtet werden, so daß an der Trennlinie zwischen zwei Reihen immer ein aufrechter und ein gestürzter Eisenhut genau aneinanderstoßen (Abb. D).
4.) Und auch die Anzahl in einer Reihe entwickelt sich so, daß die oberste Reihe zwei ganze gestürzte goldene und einen ganzen aufrechten roten Eisenhut hat, die anderen Reihen analog. Das führt dazu, daß in den beiden mittleren Reihen durch den Herzschild kein einziger ganzer Eisenhut zu sehen ist, sondern nur halbe (Abb. D)



5.) Aus dem reihenweise angeordneten Eisenhutfeh wird dadurch ein kreuzförmiges Muster aus in vier Richtungen angeordneten Eisenhüten, daß die beiden mittleren Zonen schmaler werden, wodurch das Muster "kippt". Die Anzahl der Eisenhüte ist nun so bemessen, daß in Zone 2 und 3 rechts und links des Herzschildes je ein halber aufrechter oder in der kombinierten Zone 2+3 je ein ganzer, nach außen gekippter Eisenhut zu liegen kommt (Abb. F)
- In einer Darstellung von 1495 für Wolfgang Graf von Oettingen deutet sich bereits in den Abmessungen die neue Anordnung an, auch wenn das gerade Zwischenstück zwischen den beiden Schräglinien der mittleren Eisenhüte noch vertikal ist.
- Im Codex Grünenberg "kippen" die mittleren Eisenhüte, das gerade Zwischenstück liegt nun horizontal. Farblich dagegen verläßt die Darstellung im Codex Grünenberg das klassische Bild, weil nur der obere Eisenhut rot in goldenem Platz ist, und die drei anderen vom Herzschild in alle Richtungen ausgehenden Eisenhüte golden in rotem Platz sind. Dies ist nicht richtungsweisend.
- Interessant sind Zwischendarstellungen, bei denen die beiden seitlichen Strukturen, die ja eigentlich aufrecht stehende Eisenhüte waren, aber zu liegenden Eisenhüten werden, einen rechten Winkel zwischen den beiden Schräglinien haben, so daß sie sowohl als aufrechte als auch als liegende Eisenhüte gesehen werden können. Das findet sich so in einer Wappenabbildung für Franz Wilhelm, Graf v. Oettingen, Baldern, Katzenstein u. Soetern, Dompropst zu Köln, gest. 1798, und in einer Wappendarstellung für Crafft Anton Wilhelm Graf zu Oettingen-Baldern, gest. 1751, desgleichen für Philipp Karl, Graf zu Oettingen-Wallerstein, gest. 1766 (alle folgen Abb. H).
- Daneben gibt es noch die echten "gekippten" Varianten (Abb. F), bei denen die Anordnung der Eisenhüte so bemessen ist, daß der Herzschild quasi als Ausgangspunkt je eines in jede Richtung weisenden Eisenhutes gesehen werden kann, wobei die scheinbar liegenden Eisenhüte der mittleren Zone (eigentlich ja eine Doppelzone) rot-golden geteilt zu sein scheinen. Eine solche Darstellung findet sich z. B. im Scheiblerschen Wappenbuch. Auch für Anton Carl Crafft Graf von Oettingen-Wallerstein wird eine solche Darstellung im Siebmacher beschrieben. Man kann das entsprechend präzise blasonieren, um der neuen Lage Rechnung zu tragen, aber da es sich jedoch letztendlich um eine modische Spielart des traditionellen Eisenhutfeh-Motivs handelt, sehe ich darin keine zwingende Notwendigkeit. Wenn wir es aber dennoch einmal aus dieser gänzlich veränderten Perspektive betrachten, wäre folgender Blasonierungsansatz möglich, wobei leider die Integrität des Motivs "Eisenhutfeh" verbal aufgegeben würde: Golden-rot geteilt, belegt mit einem blauen Herzschild, der oben auf eine Reihe roter, unten auf eine Reihe gestürzter goldener Eisenhüte stößt, an den Herzschild beiderseits anstoßend je ein die Teilung überdeckender, mit der Spitze nach außen gerichteter Eisenhut in verwechselten Farben, alles überdeckt von einem silbernen Leistenschragen. Ein solches Wappen führt Neresheim, und die Blasonierung dieses kommunalen Wappens folgt genau diesem Ansatz (Abb. F). Diese Blasonierung trägt zwar der tatsächlichen Entwicklung Rechnung und beschreibt die Form korrekt, sie vernachlässigt aber die Herkunft des Motivs, welches ja eigentlich nur aus geschmacklichen Gründen verzerrt wurde.

6.) Ein Herzschild kommt hinzu, erst für die Linie zu Baldern (so z. B. für Joseph Anton Graf zu Oettingen-Baldern, gest. 1778, folgt Abb. I), dann ab 1798 für die Linie der Fürsten von Oettingen-Wallerstein, die vorher einen Wappenschild gemäß Abb. D oder F führten und danach eine Variante G, H oder I. Es ist der Herzschild der Soetern-Baldern-Erbschaft, der neu hinzukommt, und das Wappen ist das der Herren von Soetern, in Gold ein roter Doppelhaken (Wolfsangel). Notger Wilhelm Graf v. Oettingen-Katzenstein (24.12.1650 - 1693) hatte zur Frau Maria Sidonia v. Soetern, Freiin v. Dagstuhl (gest. 23.9.1691, Tochter von Philipp Franz v. Soetern, Freiherr v. Dagstuhl, gest. 1698, und Magdalena Isabella Diana Gräfin v. Kronberg u. Hohengeroldseck). Maria Sidonia hatte zwei Schwestern und einen Bruder, Maximilian Emanuel Freiherr v. Soetern, der 1729 unvermählt und kinderlos verstarb. Der Sohn von Notger Wilhelm und Maria Sidonia war Kraft Anton Wilhelm Graf v. Oettingen, Soetern, Hohenbaldern u. Dagstuhl (8.10.1684 - 25.4.1751), danach folgte dessen Sohn Joseph Anton Damian Albert Graf zu Oettingen-Baldern (4.3.1720 - 20.4.1778), zuletzt des Letztgenannten Bruder Franz Friedrich Wilhelm Notger Joseph Graf v. Oettingen-Katzenstein (8.9.1725 - 14.1.1798), mit dem die Linie Katzenstein-Baldern erlischt. Das Erbe ging an die fürstliche Linie Oettingen-Wallerstein, und auch der Herzschild Soetern. Der komplette Schild ist also in seiner letzten Form: In Eisenhutfeh aus in vier Reihen angeordneten aufrechten roten und gestürzten goldenen Eisenhüten ein blauer Mittelschild, alles überdeckt von einem silbernen Schragen, darüber ein goldener Herzschild mit rotem Doppelhaken (Wolfsangel). Dabei finden sich wieder die drei oben diskutierten Darstellungsvarianten (Abb. G, H und I). Dieses Herzschildchen hat die Linie Spielberg nicht (das Diplom vom 19.12.1765 folgt Abb. D, eine Abb. für Johann Alois Graf zu Oettingen-Spielberg, gest. 1780, folgt Abb. F).

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« Antworten #1 am: 03. Februar 2010, 22:46:34 »

Verschiedene Linien der Grafen und Fürsten von Oettingen
An dieser Stelle sollen zum besseren Verständnis ganz kurz die verschiedenen Linien erwähnt werden:

Teilungen 1418:
- Oettingen-Wallerstein, bis 1486
- Oettingen-Flochberg, bis 1549
- Oettingen-Oettingen, Fortsetzung

Weitere Teilungen 1442 und 1485. Ab 1522 gab es zwei Hauptlinien:
- Oettingen-Oettingen, reformiert, 1674 in den Fürstenstand erhoben, mit 7/12 der Ländereien, ausgestorben 1731, Erbe: Oettingen-Wallerstein und Oettingen-Spielberg.
- Oettingen-Wallerstein, blieb römisch-katholisch, mit 5/12 der Ländereien zzgl. Erbe von Oettingen-Flochberg, teilte sich 1623/94 in drei Linien:
--- Oettingen-Baldern, Erbe von Soetern und Dagstuhl, Unterlinie zu Katzenstein, ausgestorben 1798, Erbe: Oettingen-Wallerstein.
--- Oettingen-Spielberg, 1734 in den Reichsfürstenstand erhoben, erbt 1731 1/3 der Besitzungen Oettingen-Oettingens. Erwarb 1689 durch Heirat die Herrschaft Schwendi, 1802 Gebietsausgleich wegen verlorener elsässischer Besitzungen in Form von 5 Klöstern. Der Linie gehört das Schloß Oettingen.
--- Oettingen-Wallerstein, 1774 in den Reichsfürstenstand erhoben, erbt 1731 2/3 der Besitzungen Oettingen-Oettingens, erbt 1798 die Güter der Linie Baldern. Der Linie gehören die Schlösser Wallerstein und Baldern und die Burg Harburg.
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« Antworten #2 am: 03. Februar 2010, 22:49:05 »

Entwicklung des Oberwappens der Grafen und Fürsten von Oettingen
Auch das Oberwappen hat sich über verschiedene Formen zum jetzt üblichen Bild verändert, wobei uns ein faszinierendes Stück heraldischer Rechtsgeschichte begegnet:

- Ein Siegel von 1275 für Ludwig zu Oettingen zeigt ein halbrundes, mit Herzen (oder gestürzten Lindenblättern) bestreutes, oben gezacktes und an den Zacken mit Pfauenspiegeln besetztes Schirmbrett. Interessanterweise gibt es ein Gerichtssiegel von 1411, das nur einen Helm zeigt, und hier sind die Spitzen des Schirmbrettes mit Sternen besteckt. Farben unbekannt, spekulativ rot-silbern.
- Die Züricher Wappenrolle zeigt als Helmzier einen das modifizierte (gestürzter Herzschild) Schildbild wiederholenden Kesselhut, oben mit Pfauenfedern besteckt.
- In einer Darstellung von 1353 sieht man zum ersten Mal das Brackenhaupt, golden und mit roten Ohren.

Das ist das berühmte Brackenhaupt, um das es einen Rechtsstreit zwischen den Oettingern und den Hohenzollern gab, der dadurch beigelegt wurde, daß beide das Brackenhaupt führen durften, jeder es aber unverwechselbar zu modifizieren hatte. Denn Burggraf Friedrich IV von Nürnberg hatte 1317 das "Klynod des prackenhaubts" von Lutold von Regensberg gekauft. Die Oettinger wohl desgleichen, und so darf man über ein lukratives Doppelgeschäft der Regensberger spekulieren. Und so kam es daß die Regensberg, die Hohenzollern (Burggrafen von Nürnberg) und die Oettinger alle ein wachsendes goldenes Brackenhaupt mit roten Ohren führten. Streit war vorprogrammiert. Klar war nur, die Regensberger waren ihre Helmzier los, und in der Züricher Wappenrolle, entstanden ca. 1335-1345, führten sie es schon nicht mehr, sondern eine Bischofsmütze in Farben und Teilungen wie der Schild. In der gleichen Züricher Wappenrolle führen die Hohenzollern (Burggrafen von Nürnberg) übrigens bereits das wachsende goldene Brackenhaupt mit roten Ohren. Ein halbes Jahrhundert führten die Oettinger und die Hohenzollern das gleiche Kleinod und stritten sich, erst durch Schiedsspruch aus dem Jahre 1381 wurde eine Lösung gefunden. Dazu bemühte man als Schiedsgericht immerhin den Pfalzgrafen Stefan, Friedrich und Ruprecht von Bayern und den Landgraf Johann von Leuchtenberg. Die hochkarätige Zusammensetzung zeigt, wie wichtig der Streit genommen wurde. Das Ergebnis war: Jeder durfte die Form behalten, hatte aber die Farben zu ändern. Die Oettinger mußten auf die roten Ohren einen silbernen Schragen legen, und die Hohenzollern änderten den Brackenrumpf in schwarz-silbern geviert in Analogie zu ihrem Schildbild.

- Und das wurde dann die endgültige Helmzier der Oettinger, wie sie in einem Siegel von ca. 1480 für Graf Joachim von Oettingen und in einem von 1495 für Wolfgang Graf von Oettingen zu sehen ist: ein wachsender, goldener Brackenrumpf mit roten Ohren, diese mit dem silbernen Schragen belegt. Helmdecken rot-golden.

Zwei Helme finden wir bereits im Codex Grünenberg.
- Helm 1: auf einem rotbequasteten blauen Kissen ein rotes halbrundes Schirmbrett mit silbernem Schragen, ringsum mit Pfauenfedern besteckt, Decken rot-golden
- Helm 2 (links) = Stammhelm (Brackenrumpf in der Quelle abweichend silbern), Decken rot-silbern.

Drei Helme finden wir bei Kraft Anton Wilhelm Graf v. Oettingen, Soetern, Hohenbaldern u. Dagstuhl (8.10.1684 - 25.4.1751)
- Helm 1 (Mitte): ungekrönt, ein wachsender, goldener Brackenrumpf mit roten Ohren, diese mit dem silbernen Schragen belegt. Helmdecken rot-golden (Stammkleinod)
- Helm 2 (rechts): gekrönt, sieben Straußenfedern, abwechselnd schwarz und golden, Decken schwarz-golden (Dagstuhl).
- Helm 3 (links): ungekrönt, ein hermelingestulpter roter Turnierhut mit zwei schwarzen Flügeln, Decken rot-golden (Soetern).

Fünf Helme finden wir in einer Wappendarstellung für Joseph Anton Graf zu Oettingen-Baldern, gest. 1778.
- Helm 1 (Mitte): ungekrönt, ein wachsender, goldener Brackenrumpf mit roten Ohren, diese mit dem silbernen Schragen belegt. Helmdecken rot-golden (Stammkleinod)
- Helm 2 (Mitte rechts): ungekrönt, ein roter Ast, besteckt mit fünf Straußenfedern
- Helm 3 (Mitte links): ungekrönt, ein grüner Pfauenstoß von 12 (5:4:3) Federn
- Helm 4 (rechts außen): gekrönt, sechs Straußenfedern, abwechselnd golden und schwarz, Decken schwarz-golden (Dagstuhl).
- Helm 5 (links außen): ungekrönt, ein hermelingestulpter roter Turnierhut mit zwei schwarzen Flügeln, Decken rot-golden (Soetern).

Die fürstlichen Wappen werden später ohne Helme dargestellt, nur mit Prunkstücken, z. B.
Fürsten von Oettingen-Wallerstein, nach dem Diplom vom 5.3.1774, desgleichen die Fürsten von Oettingen-Spielberg nach dem Diplom vom 19.12.1765: Schildhalter sind zwei widersehende goldene Bracken, deren rote Ohren mit einem silbernen Schragen belegt sind. Das Ganze umgibt ein mit dem Fürstenhut bedeckter, hermelingefütterter roter Wappenmantel. Vor Mitte des 18. Jh. kommen die schildhaltenden Bracken nicht vor in den Darstellungen.

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere Fürsten A1.3.3.A, Die Fürsten des HRR, M-Z, und Fürsten M 1.3.1., Die mediatisierten Fürstengeschlechter in Deutschland.
Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder - die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C. H. Beck Verlag München 7. Auflage 2007, ISBN 978-3-406-54986-1
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
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Gernot
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« Antworten #3 am: 04. Februar 2010, 08:04:38 »

Eieiei, interessant und kompliziert. Und welche Fußangeln für einen unbedarften Historiker.

Dank dir Bernhard, für die spannende Lektion mittelalterlicher Geschichte und Geschichten.
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Gernot

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« Antworten #4 am: 06. Februar 2010, 17:06:13 »

Zu B) Ein Siegel von Graf Ludwig d. J. von Oettingen zeigt bereits 1289 die in Reihen angeordneten Eisenhüte.

Nr. 5

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« Antworten #5 am: 06. Februar 2010, 23:48:12 »

toller Fund, vielen Dank für die gute Ergänzung!

Vor allem auch toll, ein frühes Beispiel für die Sterne an den Spitzen des Schirmbrettes.
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